Eine neuer Ansatz für die Mensch-Fahrzeug-Schnittstelle

Da Menschen immer mehr Zeit in ihren Autos verbringen, konzentrieren wir uns verstärkt auf die Beherrschung von Funktionen durch eine Verbesserung der Schnittstelle.

Menschliche Faktoren
Johnson Controls bezieht die neuesten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der kognitiven Ergonomie in den Produktentwicklungsprozess mit ein. Auf diese Weise kann unsere Gruppe „Human Factors“ schon früh im Entwicklungsprozess mit unseren internen Konstruktionsteams zusammenarbeiten, um benutzerfreundliche Steuerelemente zu bauen, die der Benutzer besser verstehen und leichter bedienen kann.

Zusätzlich helfen Benutzbarkeits-Studien den Ingenieuren, sensorische, kognitive und physische Attribute früh zu identifizieren und entsprechend zu berücksichtigen. Das hat zur Folge, dass Produkte den Markt früher und bei geringeren Kosten erreichen, ohne dass sie später wieder geändert oder neuentwickelt werden müssen.

Das Human Factors Labor

Im Human Factors Labor werden Benutzungsprinzipien auf Konzepte und Prototypen angewendet, damit die Konstruktionsteams schon frühzeitig eine Rückmeldung über die Evaluation der Fahrsicherheit, des Komforts und der Bedienfreude erhalten.
Für eine genauere Beurteilung von Produktattributen hinsichtlich deren Einfluss auf dynamische Fahrleistung, sowie das physische und psychische Wohlbefinden des Benutzers, steht bei Johnson Controls auch ein Fahrsimulator zur Verfügung.
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