Schwierige Aufgaben? Kein Problem

Bauliche Einschränkungen sind für das Johnson Controls Team eine besondere Herausforderung kreative Lösungen zu entwickeln.

Glass building
Anbieter und Lieferanten von Problemlösungen werden ständig mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Schneller. Günstiger. Mehr.
Aber wie schwierig ist dieses? Versuchen Sie mal ein zentrales Luftsystem samt Steuerungstechnik in einen Gebäudekomplex, bestehend aus drei Türmen einzubauen, welche über keine ausgewiesene Lüftungszentrale verfügen. Und das in nur 15 Monaten. Außerdem so umweltgerecht wie möglich. Mit der größten variablen Kapazität, die je geplant wurde. Und dies noch, ohne die Gebäude zu räumen, mit all seinen Bewohnern und Nutzern, die ihrem normalen Alltag nachgehen. Das bedeutet keine Unterbrechungen, keine zusammengezimmerten Baustelleneingänge, keine Staubbelastung oder Bereiche mit Helmpflicht.
Sieht ganz nach einer Aufgabe für Johnson Controls aus.

Energie, Umwelt und Lösungen

Wie viele andere Bürogebäude im Pariser Geschäftsbezirk nutzte "Les Miroirs" eine externe Heizungs- und Klimaanlage. Das Problem war eine nach zwei Jahrzehnten veraltete und ineffziente Anlage. Und Sanierung und Überholung können kostspielig werden.
Die Eigentümer des Gebäudes waren sich der schwierigen Situation bewußt und entschieden sich, nach Möglichkeiten zu suchen, die Anlage im Haus selbst zu betreiben. Das bedeutete den Versuch, das Heizungs- und Klimasystem an ein Gebäude anzupassen, welches bereits bestand und betrieben wurde - mit minimalen Störungen. Die Eigentümer waren bestrebt, dem mehr als 20 Jahre alten Gebäude zu einer umweltgerechten Lösung zu verhelfen. Schließlich hat das Team von Johnson Controls für Energie, Umwelt und Lösungen (EES) sich dafür eingesetzt, bei der Klimaanlage umwelttechnisch unbedenklichere Kältemittel, wie R410a, einzusetzen. Darüber hinaus war das EES-Team stets bestrebt, alle während der Installation anfallenden Verpackungen und Abfälle zu entsorgen

Was nicht passt, wird passend gemacht

Eins der größten Bedenken war der Platzbedarf der Klimaanlage, da die Versorgung des Gebäudes bisher auf einer externen Anlagen beruhte. Das bedeutete, dass in dem Gebäude kein Raum für eine interne Anlage vorgesehen war. Johnson Controls löste das Problem, indem mehr als 100 Verflüssigereinheiten auf den Dächern der Türme des Gebäudekomplexes und zusätzlich 2.000 Innengeräte installiert wurden. Das System bietet variable Kältetechnik, welches Wärmepumpentechnik verwendet um im Winter zu heizen und im Sommer zu kühlen. Außerdem ermöglicht der Umbau Frischluftauslässe in jedem Büro des Gebäudes, wodurch die Mitarbeiter eine gesündere Umgebung erhalten.

Keine kleinen Pläne

Was die Lösung von Johnson Controls so einzigartig macht, ist die Art und Weise des Herangehens. Da die Eigentümer der Gebäude nur minimale Störungen zuließen waren intensivste Planungen erforderlich. Dank der Anstrengungen von Johnson Controls, wurden 6 Millionen Euro eingespart - Mitarbeiter mussten nicht vorübergehend ausgelagert werden und es gab keine relevanten Ausfallzeiten. Und die Einsparungen gehen weiter: Die Eigentümer des Les Miroirs können sich weiterhin über eine jährliche Energieersparnis von mehr als 200.000 Euro für die Dauer des Sieben-Jahres-Vertrages freuen.
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