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Johnson Controls
Eine Geschichte übertroffener Erwartungen
Alles begann mit einer Innovation.
Im Jahre 1883 erhielt Warren S. Johnson, ein Professor an der staatlichen Normalschule in Whitewater, Wisconsin, ein Patent auf den ersten elektrischen Raumthermostaten. Seine Erfindung hielt Einzug in die Haustechnik und war Impuls für die Gründung einer neuen Firma.
Johnson und eine Gruppe von Investoren aus Milwaukee gründeten im Jahre 1885 die Johnson Electric Service Company für die Herstellung, den Einbau und die Wartung von automatischen Temperaturregelungssystemen für Gebäude. 1974 wurde der Firmenname in Johnson Controls geändert.
In den Jahren von 1885 bis 1911 vertiefte sich Professor Johnson in zahlreiche unterschiedliche Gebiete, wie elektrische Speicherbatterien und gasbetriebene Automobile, riesige pneumatische Turmuhren und drahtlose Telegraphenübertragung. Als er aber 1911 starb, entschied sich die Firma, sich ausschließlich auf die Sparte der Temperaturregelung für Nutzgebäude zu konzentrieren.
Johnson Controls fuhr fort, innovative neue Regeltechniken zu entwickeln, die es den Kunden ermöglichten, ihre ständig größer und komplexer werdenden Gebäude zu regeln. So war es in 1950er Jahren gängige Praxis, dass große Gebäude über Hunderte von Thermostaten, Ventilen, Klappen und anderen Einrichtungen zur Regelung der Temperatur verfügten, die über das gesamte Gebäude verstreut installiert waren und die alle mehrmals täglich einzeln überprüft werden mussten. Um die Effizienz der Gebäudetechnikteams zu steigern, führte Johnson Controls sein pneumatisches Kontrollzentrum ein und ermöglichte damit das erste Mal in der Geschichte einem Gebäudetechniker, alle Temperaturregeleinheiten einer Anlage von einem einzigen, zentralen Ort aus zu beobachten und zu steuern.
Haupttemperaturen konnten von einem pneumatischen Kontrollzentrum aus überwacht, kontrolliert, aufgezeichnet und verändert werden.
Die Firma, die den Industriezweig der Regeltechnik begründet hat, ist aus technologischer Sicht stets Branchenführer geblieben. Im Jahre 1972 hat sie den ersten Kleincomputer für Gebäudetechnik der Branche, den JC80 gebaut. In den 1980er Jahren hat sich Johnson Controls mit seinem Modell JC85 auch für digitale Technik entschieden, wodurch dem Kunden eine schnellere und präzisere Kontrolle von Gebäudesystemen ermöglicht wurde. In den 1990ern bestand die Pionierleistung der Firma in der Einführung offener Kommunikationsprotokolle, durch die erstmalig Steuereinrichtungen verschiedener Hersteller direkt Daten austauschen konnten. Heutzutage reduziert das Gebäudemanagementsystem Metasys® von Johnson Control Energiekosten und verbessert die Innenraumqualität von Gebäuden überall in der Welt.
Dienstleistungen für Gebäudemanagementsysteme waren lange ein wichtiger Geschäftszweig der Firma. Seit Mitte der 1980er Jahre hat die Firma ihr Betätigungsfeld auf mechanische und elektrische Ausrüstungen und Geräte ausgedehnt, um den Kunden dabei zu unterstützen, die Anzahl der erforderlichen Dienstleister zu verringern. Die Firma hat ein Integriertes Gebäudemanagement (IFM) entwickelt, mit dem Kunden über eine einzige Schnittstelle alle Gebäudesysteme und Funktionen betreiben und warten können und so ein Maximum an Gebäudeeffizienz und Zuverlässigkeit erzielen. Johnson Controls beschäftigt heute IFM-Teams für mehr als 6 Millionen Quadratmeter Gebäudefläche auf der ganzen Welt vor Ort und in Vollzeit, darunter die Einrichtungen von IBM in 20 verschiedenen Ländern und die Einrichtungen der US-Regierung in Cape Canaveral.
1978 übernahm Johnson Controls die Firma Globe-Union, einen Hersteller aus Wisconsin für Autobatterien sowohl für den Ersatzteil- als auch für den Erstausstattermarkt. Heute ist Johnson Controls einer der größten Hersteller von unter Handelsmarken vertriebenen Bleiakkumulatoren für Fahrzeuge in Nordamerika und ist dabei, seine führende Stellung auf Asien und Südamerika auszuweiten. Das Unternehmen stellt außerdem Batterien für Notstromsysteme und Telekommunikationsanwendungen her.
Johnson Controls hat 1985 mit der Akquisition der Firma Hoover Universal, Inc. aus Michigan, die Autositz- und Kunststoffmaschinenbranche betreten. Zu jener Zeit wurden im Bereich der Sitzherstellung hauptsächlich individuelle Komponenten nach den Anforderungen der Automobilhersteller hergestellt, wie beispielsweise Rahmen, Schienen oder Polster.
Autobatterien von Globe-Union haben einen Ruf der Zuverlässigkeit erworben, der nach wie vor besteht.
Heute ist die Firma zum größten Hersteller kompletter Sitze angewachsen und verfügt über Produktionsbetriebe auf fünf Kontinenten. Unsere Fabriken, die nach dem Just-In-Time-Verfahren produzieren, sind in der Nähe der Fahrzeugmontagebetriebe der jeweiligen Kunden angesiedelt. Sitze werden in den gleichen zeitlichen Abschnitten zusammengebaut und verladen, wie die Automobile am Fließband ankommen und werden dem Kunden in weniger als 90 Minuten angeliefert.
Hoover hat in der Mitte der 1960er Jahre mit der Herstellung von Komponenten von Automobilsitzen begonnen. Im vergangenen Jahrzehnt hat Johnson Controls außerdem umfassende Forschungs-, Entwicklungs-, Design-, Konstruktions- und Prüfungsfähigkeiten entwickelt. Dank dieses umfassenden Know-hows können Automobilherstellern und Konsumenten Sitzsysteme mit verbessertem Komfort, verbesserter Sicherheit und Technik geboten werden.
Auf Wunsch seiner Kunden hat Johnson Controls in den frühen 1990er Jahren seine Präsenz auf dem Gebiet der Kraftfahrzeuge und leichten Nutzfahrzeuge dadurch ausgebaut, dass die Firma ihr Sortiment auf Komponenten der Innenausstattung, wie Fahrzeughimmel und Türverkleidungen ausweitete. Durch die Übernahme von Prince Automotive im Jahre 1996 wurde ihre Stellung als weltweit führender Hersteller von Innenausstattungssystemen gestärkt.
Prince ist bekannt für seine Neuerungen, angefangen vom ersten beleuchteten Make-up-Spiegel 1972 bis hin zum Einbau von Elektronik in die Fahrzeuginnenausstattung. Johnson Controls bietet nunmehr alle Bestandteile einer kompletten Fahrzeuginnenausstattung an, einschließlich Fahrzeughimmelsystemen, Mittelkonsolen, Türsystemen, Instrumententafeln und Sitzsystemen.
In beiden Bereichen, der Automobilzubehörbranche und der Regeltechnik, zeigt Johnson Controls das Bestreben, die ständig wachsenden Erwartungen seiner Kunden zu übertreffen. Dank dieses Bestrebens ist das Unternehmen seit mehr als einem Jahrhundert erfolgreich tätig und verfügt heute über aufregende Zukunftsaussichten.
Im Jahre 1883 erhielt Warren S. Johnson, ein Professor an der staatlichen Normalschule in Whitewater, Wisconsin, ein Patent auf den ersten elektrischen Raumthermostaten. Seine Erfindung hielt Einzug in die Haustechnik und war Impuls für die Gründung einer neuen Firma.
Johnson und eine Gruppe von Investoren aus Milwaukee gründeten im Jahre 1885 die Johnson Electric Service Company für die Herstellung, den Einbau und die Wartung von automatischen Temperaturregelungssystemen für Gebäude. 1974 wurde der Firmenname in Johnson Controls geändert.
In den Jahren von 1885 bis 1911 vertiefte sich Professor Johnson in zahlreiche unterschiedliche Gebiete, wie elektrische Speicherbatterien und gasbetriebene Automobile, riesige pneumatische Turmuhren und drahtlose Telegraphenübertragung. Als er aber 1911 starb, entschied sich die Firma, sich ausschließlich auf die Sparte der Temperaturregelung für Nutzgebäude zu konzentrieren.
Johnson Controls fuhr fort, innovative neue Regeltechniken zu entwickeln, die es den Kunden ermöglichten, ihre ständig größer und komplexer werdenden Gebäude zu regeln. So war es in 1950er Jahren gängige Praxis, dass große Gebäude über Hunderte von Thermostaten, Ventilen, Klappen und anderen Einrichtungen zur Regelung der Temperatur verfügten, die über das gesamte Gebäude verstreut installiert waren und die alle mehrmals täglich einzeln überprüft werden mussten. Um die Effizienz der Gebäudetechnikteams zu steigern, führte Johnson Controls sein pneumatisches Kontrollzentrum ein und ermöglichte damit das erste Mal in der Geschichte einem Gebäudetechniker, alle Temperaturregeleinheiten einer Anlage von einem einzigen, zentralen Ort aus zu beobachten und zu steuern.
Haupttemperaturen konnten von einem pneumatischen Kontrollzentrum aus überwacht, kontrolliert, aufgezeichnet und verändert werden.
Die Firma, die den Industriezweig der Regeltechnik begründet hat, ist aus technologischer Sicht stets Branchenführer geblieben. Im Jahre 1972 hat sie den ersten Kleincomputer für Gebäudetechnik der Branche, den JC80 gebaut. In den 1980er Jahren hat sich Johnson Controls mit seinem Modell JC85 auch für digitale Technik entschieden, wodurch dem Kunden eine schnellere und präzisere Kontrolle von Gebäudesystemen ermöglicht wurde. In den 1990ern bestand die Pionierleistung der Firma in der Einführung offener Kommunikationsprotokolle, durch die erstmalig Steuereinrichtungen verschiedener Hersteller direkt Daten austauschen konnten. Heutzutage reduziert das Gebäudemanagementsystem Metasys® von Johnson Control Energiekosten und verbessert die Innenraumqualität von Gebäuden überall in der Welt.
Dienstleistungen für Gebäudemanagementsysteme waren lange ein wichtiger Geschäftszweig der Firma. Seit Mitte der 1980er Jahre hat die Firma ihr Betätigungsfeld auf mechanische und elektrische Ausrüstungen und Geräte ausgedehnt, um den Kunden dabei zu unterstützen, die Anzahl der erforderlichen Dienstleister zu verringern. Die Firma hat ein Integriertes Gebäudemanagement (IFM) entwickelt, mit dem Kunden über eine einzige Schnittstelle alle Gebäudesysteme und Funktionen betreiben und warten können und so ein Maximum an Gebäudeeffizienz und Zuverlässigkeit erzielen. Johnson Controls beschäftigt heute IFM-Teams für mehr als 6 Millionen Quadratmeter Gebäudefläche auf der ganzen Welt vor Ort und in Vollzeit, darunter die Einrichtungen von IBM in 20 verschiedenen Ländern und die Einrichtungen der US-Regierung in Cape Canaveral.
1978 übernahm Johnson Controls die Firma Globe-Union, einen Hersteller aus Wisconsin für Autobatterien sowohl für den Ersatzteil- als auch für den Erstausstattermarkt. Heute ist Johnson Controls einer der größten Hersteller von unter Handelsmarken vertriebenen Bleiakkumulatoren für Fahrzeuge in Nordamerika und ist dabei, seine führende Stellung auf Asien und Südamerika auszuweiten. Das Unternehmen stellt außerdem Batterien für Notstromsysteme und Telekommunikationsanwendungen her.
Johnson Controls hat 1985 mit der Akquisition der Firma Hoover Universal, Inc. aus Michigan, die Autositz- und Kunststoffmaschinenbranche betreten. Zu jener Zeit wurden im Bereich der Sitzherstellung hauptsächlich individuelle Komponenten nach den Anforderungen der Automobilhersteller hergestellt, wie beispielsweise Rahmen, Schienen oder Polster.
Autobatterien von Globe-Union haben einen Ruf der Zuverlässigkeit erworben, der nach wie vor besteht.
Heute ist die Firma zum größten Hersteller kompletter Sitze angewachsen und verfügt über Produktionsbetriebe auf fünf Kontinenten. Unsere Fabriken, die nach dem Just-In-Time-Verfahren produzieren, sind in der Nähe der Fahrzeugmontagebetriebe der jeweiligen Kunden angesiedelt. Sitze werden in den gleichen zeitlichen Abschnitten zusammengebaut und verladen, wie die Automobile am Fließband ankommen und werden dem Kunden in weniger als 90 Minuten angeliefert.
Hoover hat in der Mitte der 1960er Jahre mit der Herstellung von Komponenten von Automobilsitzen begonnen. Im vergangenen Jahrzehnt hat Johnson Controls außerdem umfassende Forschungs-, Entwicklungs-, Design-, Konstruktions- und Prüfungsfähigkeiten entwickelt. Dank dieses umfassenden Know-hows können Automobilherstellern und Konsumenten Sitzsysteme mit verbessertem Komfort, verbesserter Sicherheit und Technik geboten werden.
Auf Wunsch seiner Kunden hat Johnson Controls in den frühen 1990er Jahren seine Präsenz auf dem Gebiet der Kraftfahrzeuge und leichten Nutzfahrzeuge dadurch ausgebaut, dass die Firma ihr Sortiment auf Komponenten der Innenausstattung, wie Fahrzeughimmel und Türverkleidungen ausweitete. Durch die Übernahme von Prince Automotive im Jahre 1996 wurde ihre Stellung als weltweit führender Hersteller von Innenausstattungssystemen gestärkt.
Prince ist bekannt für seine Neuerungen, angefangen vom ersten beleuchteten Make-up-Spiegel 1972 bis hin zum Einbau von Elektronik in die Fahrzeuginnenausstattung. Johnson Controls bietet nunmehr alle Bestandteile einer kompletten Fahrzeuginnenausstattung an, einschließlich Fahrzeughimmelsystemen, Mittelkonsolen, Türsystemen, Instrumententafeln und Sitzsystemen.
In beiden Bereichen, der Automobilzubehörbranche und der Regeltechnik, zeigt Johnson Controls das Bestreben, die ständig wachsenden Erwartungen seiner Kunden zu übertreffen. Dank dieses Bestrebens ist das Unternehmen seit mehr als einem Jahrhundert erfolgreich tätig und verfügt heute über aufregende Zukunftsaussichten.
